Gut vorbereitet

Heute waren wir auf Großeinkauf im Frankfurter Bahnhofsviertel. Das könnte man zumindest denken, wenn man unseren Vorrat an Medikamenten sieht. Ich glaube wenn wir ganz tief in unserem Medizin-Sack wühlen, finden wir sogar noch ein Heilmittel gegen Krebs. Außerdem haben wir Spritzen, Atemmasken, Kanülen, Gummihandschuhe und alles andere was man so zugesteckt bekommt, wenn einer der Mitreisenden Arztsohn ist.

Ein paar Kilos der insgesamt 23 Kilo Reisegepäck füllen wir aber auch noch mit anderen Dingen. Einen großen Teil nimmt natürlich die Fotoausrüstung ein, wozu neben Objektiven, Stativen, Filtern, Akkus und Reinigungspinseln auch ein Robocop-Kamera-Rig gehört. Das Ding sieht aus wie von Daniel Düsentrieb höchstpersönlich entworfen und sorgt dafür, dass das Kamerabild nie wackelt, ganz egal wie dumm wir uns anstellen.

Was ich noch nicht eingepackt habe: Reiseliteratur. Mir fehlt da noch die Idee für die passende Lektüre. Erstmalig werde ich ein Kindle mitnehmen, obwohl ich eigentlich Freund des gedruckten Buches bin. Doch diese Vorliebe, verbunden mit der Angewohnheit jedes gelesene Buch aufzuheben, führte schon in Australien dazu, dass ich nach ein paar Wochen ein Paket mit durchgelesenen Büchern nach Deutschland schickte, wobei die Portokosten ein vielfaches des ursprünglichen Buchpreises betrugen. Das soll diesmal anders sein, darum also nun die digitale Variante. Wenn jemand einen Tipp hat, welches Buch bzw. welche Bücher ich in Südafrika lesen sollte – gerne hier mal in die Kommentare schreiben!

Eine Menge Medikamente

 

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